Sie sind hier: Diakonisches Werk Ansbach e.V. » Beratungsstelle für seelische Gesundheit - Sozialpsychiatrischer Dienst » Aktuelles

Aktuelles


Für ältere Menschen in Stadt und Landkreis Ansbach - Unterstützung in der Beratungsstelle oder bei Hausbesuchen:

Ältere Betroffene und deren Angehörige können sich zur Beratung an Martina Terwiesche (Sozialarbeiterin B.A.) oder an Jens Herrmann (Diplom-Gerontologe) wenden. Sie bieten Unterstützung in Stadt und Landkreis Ansbach.

Das Angebot von Frau Martina Terwiesche ist umgezogen. Die Beratung findet nun jeden 2. und 4. Montag in unserer Zweigstelle in Rothenburg ob der Tauber, Milchmarkt 5, statt. Zudem werden Beratungen nun montags bis freitags in der Hauptstelle in Ansbach angeboten. Zur Terminvereinbarung wenden Sie sich bitte an das Sekretariat in Ansbach: 0981/14440.

Herr Herrmann berät ältere Menschen und deren Angehörige in Ansbach und im gesamten Landkreis. Sein Büro ist in unserer Ansbacher Hauptstelle in der Karolinenstraße 29. Auch Hausbesuche können bei Bedarf gern vereinbart werden. Am Dienstag der geraden Kalenderwochen bietet Herr Herrmann eine Außensprechstunde in Feuchtwangen an. Termine sprechen Sie bitte auch über Frau Böttger in unserem Sekretariat unter 0981/14440 ab.

Angeboten werden:

  • Beratungsgespräche für Betroffene und Angehörige
  • Krisenintervention
  • Informationen über psychische Erkrankungen im Alter und deren Therapiemöglichkeiten
  • Vermittlung an weiterführende Hilfsangebote insbesondere bei Demenz

Film „Der Boden unter den Füßen“

Irre Nächte in Mittelfranken

Der Film „Der Boden unter den Füßen“ hat das Leben mit Schizophrenie zum Thema

Vom 02. bis 31. März 2020 veranstalten die Bezirkskliniken Mittelfranken, der Krisendienst Mittelfranken und die Sozialpsychiatrischen Dienste wieder die „Irren Nächte in Mittelfranken“. An elf Orten und 14 Terminen wird in diesem Jahr der Film „Der Boden unter den Füßen“ von Regisseurin Marie Kreutzer gezeigt.

In Rothenburg o.d.T. läuft der Film am Dienstag, den 03. März 2020 um 19.30 Uhr im Forum Rothenburg. Als Diskussionspartner stehen nach dem Film, Frau Dr. Silke Scheer (Leiterin der Beratungsstelle für seelische Gesundheit/Diakonie Ansbach) und Frau Dr. Weig (Ltd. Oberärztin/Stellv. Chefärztin, Klinik f. Forensische Psychiatrie Bezirksklinikum Ansbach), zur Verfügung.
Der Eintritt ist frei.

In Wassertrüdingen läuft der Film am Donnerstag, den 12. März 2020 um 19.00 Uhr im Bürgersaal, Kirchgasse, gegenüber der evangelischen Kirche im Zentrum.
Als Diskussionspartner stehen nach dem Film Frau Pia Dobberstein, Dipl.Soz.Päd, Beratungsstelle für seelische Gesundheit/Diakonie Ansbach; Herr Manuel Pietrantoni, Fachkrankenpfleger / Bezirksklinikum Ansbach und Winfried Völkl / Krisendienst Mittelfranken, zur Verfügung.
Der Eintritt ist frei.

In Ansbach wird der Film am 26. März 2020 um 19.30 Uhr in den Schlosslichtspielen, Theater Ansbach, gezeigt. Als Diskussionspartner stehen nach dem Film Frau Dr. Silke Scheer (Dipl. Psych.) Leiterin Beratungsstelle für seelische Gesundheit und Prof. Dr. Mathias Zink, Chefarzt Bezirksklinikum Ansbach, zur Verfügung.
Der Eintritt ist frei.

Über den Film
Der 2019 erschienene Film erzählt die Geschichte von der jungen Unternehmensberaterin Lola, die die Anforderungen, die der Job an sie stellt, mühelos zu meistern scheint. Sie ist ständig unterwegs zwischen Wien und den Unternehmen, die sie gerade umstrukturiert. Ein Leben, das aus langen Tagen im Büro, teuren Restaurants und kurzen Nächten in anonymen Hotelzimmern besteht. Ihr Privatleben scheint Lola ähnlich fest im Griff zu haben wie ihr ehrgeiziges Berufsleben. Die Beziehung zu ihrer Teamleiterin Elise hält sie geheim und von der Existenz ihrer älteren Schwester Conny, die an Schizophrenie leidet, weiß niemand etwas. Doch als Lola die Nachricht bekommt, dass Conny einen Suizidversuch nur knapp überlebt hat, drohen all ihre Geheimnisse ans Licht zu kommen. Lola versucht, das Beste für ihre Schwester zu tun, ohne dabei alles zu riskieren, wofür sie so hart gearbeitet hat. Und droht dabei selbst den Boden unter den Füßen zu verlieren.

Link zum Kinoplakat hier.